Brutaler Linksextremer Angriff auf SOS Leben Pro Life Tour!
Sieben Linksradikale greifen die jungen Freiwilligen von SOS-Leben an. Die Angreifer schrecken nicht davor zurück, auf brutale Weise mit Tritten und Schlägen gegen die friedliche und rechtmäßige Kundgebung loszugehen. Dieser hinterhältige Angriff beweist, wie viel Hass und Gewaltbereitschaft hinter der linksradikalen Pro-Abtreibungsbewegung steht.
Die Aktion SOS-Leben veranstaltet am 02.02.2026 eine Kampagne in Koblenz auf dem Löhrondell.
Doch schon nach einer Minute kommt ein ausländischer Mann auf die Freiwilligen zu und versucht, sie zu bedrängen. „Was ist das für Fascho-Sch***“ und andere Kraftausdrücke, sowie starke Drohungen.
Nachdem die Freiwilligen sich nicht beeindrucken lassen von den Einschüchterungen des Linksradikalen, beginnt dieser, die Freiwilligen zu schubsen, und versucht, sie wegzudrängen. Er versucht auch, einen Veranstaltungsteilnehmer, der eine Kamera trägt, anzugreifen und die Kamera zu zerstören. Doch durch die schnelle Reaktion der Freiwilligen, trifft bereits kurze Zeit später die Polizei ein, nimmt die Personalien auf und erteilt dem Angreifer einen Platzverweis.
Doch die Geschichte ist noch lange nicht zu Ende.
Nach etwa 10 Minuten kommt der gleiche Mann zurück, dieses Mal mit sechs anderen. Die Situation eskaliert, als zwei von diesen einen Freiwilligen angreifen, ihm Flugblätter aus der Hand reißen und sogar einen Stein nach ihm werfen.
Während andere Freiwillige zu Hilfe eilen, greift ein anderer Teil der Linksradikalen die Formation von hinten an. Sie nutzen die Verwirrung aus, um der Kampagne in den Rücken zu fallen. Mit Tritten und Schlägen versuchen sie, den Bannerhalter auszuschalten, scheitern jedoch kläglich. Vom Hass und der Aufregung angetrieben, nimmt ein Angreifer sogar den kleinen Wagen, in dem Flugblätter transportiert werden, und wirft diesen nach einem anderen Freiwilligen. Nach dieser brutalen Aggression gelingt es dann zum Glück, diesen auf dem Boden zu fixieren, um auf die Polizei zu warten.
Doch währenddessen greift ein weiterer Teil der Gruppe an. Ein Freiwilliger bekommt einen heftigen Schlag ab, der ihn mit voller Wucht am Hinterkopf trifft – die feigen und unehrenhaften Angreifer schrecken nicht davor zurück, jemanden hinterrücks auszuschalten –, nachdem sein Angriff aber den Freiwilligen nicht ausschalten konnte, rennt der feige Linksradikale davon.
Zwei andere Angreifer stürzen sich auf die Freiwilligen, die den „Wagenwerfer“ am Boden fixiert haben. Einer versucht, die Freiwilligen von ihm zu reißen, ein anderer springt auf einen Freiwilligen zu und versucht, diesen mit einem Tritt am Kopf auszuschalten. Hätte er getroffen, hätte dieser wahrscheinlich eine schwere Verletzung am Kopf gehabt. Doch dank des Schutzes der Gottesmutter, kann der Freiwillige den Angriff abwehren.
Der Angreifer fällt zu Boden und trifft dabei einen anderen Freiwilligen, der mit dem Kopf zu Boden fällt und so eine Verletzung am Kopf und an der Hand davonträgt.
Mit mutiger Entschlossenheit bringen die anderen Freiwilligen auch diese Angreifer zu Boden.
Der Versammlungsleiter setzt indes die Versammlung fort. Das Ziel ist zu zeigen: Die radikale Abtreibungsbewegung ist bereit, über Leichen zu gehen, nicht nur über die der ungeborenen Kinder, sondern auch über die derer, die ihre Rechte verteidigen.
Es hat sich eine große Menge an Menschen gebildet, die die Situation filmt und zuschaut. Die Freiwilligen skandieren Parolen und beten den Rosenkranz, bis die Polizei kommt und die Angreifer in Gewahrsam nimmt.
Am Ende hat die Kampagne zwei Verletzte erlitten, die ins Krankenhaus müssen. Ein Freiwilliger hat ein Schädel-Hirn-Trauma und eine geprellte Hand, ein anderer eine Verletzung am Kiefer. Doch trotz des brutalen Angriffs, gab es keine schwerwiegenden Verletzungen. Dafür gebührt der Dank der Gottesmutter und ihren Engeln.
Wir kämpfen gegen die schreckliche Sünde der Abtreibung. Jeden Tag werden tausende unschuldige Kinder im Mutterleib ermordet. Es ist klar geworden, dass die Abtreibungsaktivisten mit der gleichen Schonungslosigkeit auch gegen die Verteidiger des Lebens vorgehen.
Doch wir wehren uns. Wir wehren uns, weil sich die Kinder im Mutterleib nicht wehren können. Wir verteidigen uns, weil so viele Kinder verteidigungslos sind, gegen die Brutalität der Abtreibung.
Wir lassen uns nicht mundtot machen. Wir lassen uns nicht die Stimme nehmen, gerade weil man die Kinder mundtot macht und ihnen die Stimme nimmt. Wir werden weitermachen, bis die schreckliche Sünde der Abtreibung völlig ausgerottet ist!
Unterschreiben Sie bitte unsere Petition "Stopp Terror gegen Lebensrechtler": https://lp.aktionsosleben.de/petition-sos-leben-stoppt-den-terror