Puerto Rico erkennt die Würde der ungeborenen Kinder in allen Phasen an

Puerto Rico erkennt die Würde der ungeborenen Kinder in allen Phasen an

Puerto Rico erkennt die Würde des ungeborenen Lebens in allen Phasen an und macht damit einen Schritt Richtung Verbot von Abtreibungen. Während in Amerika die Lebensrechtsbewegung immer mehr Fortschritte macht, wird Abtreibung in Europa immer einfacher und zugänglicher. Der Fall zeigt, dass der linke Status quo nicht notwendig ist und  eine Aktion gegen das Übel der Abtreibung tatsächlich Erfolg haben kann.

Der Governor von Puerto Rico hat am 22. Dezember 2025 ein Gesetz unterzeichnet, das ungeborene Kinder zu jedem Zeitpunkt als Personen anerkennt und ihnen damit die Menschenwürde zuspricht. 

Nur zwei Tage zuvor war ein weiteres Gesetz unterzeichnet worden, das jede Gewaltanwendung gegen eine Schwangere, die zum Tod des Kindes führt, als Mord anerkannt hat.

Damit wurden gleich zwei Gesetze verabschiedet, die die Situation des ungeborenen Lebens stark verändern. Puerto Rico war, bevor Roe v. Wade gekippt wurde, ein Ort, an dem Abtreibung praktisch in allen Fällen möglich war. Die Abtreibungsaktivisten hatten nach Angabe der Abgeordneten Rodríguez-Veve gegen die Meinung der Mehrheit jegliche Lebensschutzgesetze blockiert und auf der Grundlage der Rechtsprechung des „Supreme Court“ Abtreibungen ermöglicht.

Nachdem der „Supreme Court“ das Urteil gekippt hat, kann dann wieder Politik auf der Grundlage christlicher Werte gemacht und die Situation konsequent angegangen werden. Dabei sind nun große Fortschritte gemacht worden, die in die Zukunft weisen.

Die großen Fortschritte der Lebensrechtsbewegung sollten uns dazu ermutigen, noch energischer für die Ungeborenen einzutreten. Die Aktion SOS Leben versucht hier in Deutschland den Lebensschutz politisch zu etablieren. Wie in Puerto Rico sind auch die Gesetze hier in Deutschland auf der Grundlage christlicher Werte entstanden. Es gilt also auch hier die unabdingbare Menschenwürde, die zumindest theoretisch gesetzlich anerkannt ist, vollkommen festzusetzen und tatsächlich auch zu verteidigen.

Deshalb setzten wir uns für eine konsequente Anerkennung aller Ungeborenen ein. Ich bitte Sie, uns in diesem Kampf zu unterstützen, indem Sie z. B. die Petition zur Sichtbarmachung der Ungeborenen auf unserer Webseite unterzeichnen.

Die Fortschritte in Puerto Rico beweisen, dass es nicht zwecklos ist, für das Lebensrecht zu kämpfen. Eine entschlossene Lebensrechtsbewegung kann in kurzer Zeit die Schrecken der Abtreibung stark einschränken und schließlich ganz beenden. Der Rückenwind aus Puerto Rico erleichtert uns dieses Vorhaben!