Presseberichte über linken Angriff auf SOS Leben Pro Life Tour
Wir haben wir viele Anfragen bekommen, in welchen Städten unsere „SOS Leben Pro life Tour“ Aktionen durchführen würde. Unsere Antwort: „Wir haben aus Sicherheitsgründen auf eine Ankündigung verzichtet. In der Vergangenheit brachte die Antifa für die Gegendemo eine größere Gruppe als wir zusammen. Da unsere Gruppe dieses Mal auch nicht besonders groß ist (12-15), hätten die Linksextremisten unsere Aktion völlig zerrieben. Zudem sind auch Minderjährige dabei.“
Doch selbst diese Sicherheitsmaßnahmen konnten einen Angriff in Koblenz nicht verhindern. Etliche Zeitungen haben darüber berichtet (Auswahl):
Welt: Teilnehmer von Kundgebung in Koblenz angegriffen - Mehrere Teilnehmer einer Kundgebung von Abtreibungsgegnern sind in der Koblenzer Innenstadt angegriffen worden. Eine Gruppe mit vier Tatverdächtigen habe vier Demonstranten leicht verletzt, teilte die Polizei mit. Zudem hätten die Täter bei der Kundgebung zum Thema «Öffentlicher Protest für das Recht auf Leben mit Gebeten» ein Banner heruntergerissen. Die Polizei unterband den Angaben zufolge eine weitere Auseinandersetzung und nahm drei der Männer in Gewahrsam.
NTV: Abtreibungsgegner versammeln sich in der Innenstadt. Dann werden sie von vier Männern angegriffen und leicht verletzt.
Polizei-News Koblenz, 02.02.26: Tätlicher Angriff am 02.02.2026 auf Kundgebung am Löhrrondell in Koblenz – Zeugenaufruf. Die Polizei sucht Zeugen für eine aktuelle Demonstration in Koblenz. Haben Sie etwas gesehen?
Rhein Zeitung: Tätlicher Angriff am 02.02.2026 auf Kundgebung am Löhrrondell in Koblenz - Zeugenaufruf
Blick Aktuell: Koblenz: Vier Verletzte nach Angriff auf Gebetskundgebung
WW-Kurier: Tätlicher Angriff auf Kundgebung in Koblenz - Polizei sucht Zeugen
Tixio: Tätlicher Angriff auf Kundgebung in Koblenz
Unseren eigenen Bericht können Sie hier lesen: https://aktionsosleben.de/artikelen/brutaler-linksextremer-angriff-auf-sos-leben-pro-life-tour
Was mit diesen Angriffen erreicht werden soll: Niemand – außer die Linken selbst – soll sich noch sicher fühlen.
Mit diesem Terror dürfen wir uns auf keinen Fall abfinden. Wir müssen unser Versammlungsrecht, unsere Meinungsfreiheit und die freie Ausübung der Religion – insbesondere im Rahmen von Gebetsaktionen – verteidigen. Wir müssen die Öffentlichkeit über diesen linksextremistischen Gewaltterror gegen das Recht auf Leben alarmieren.
Deshalb bitte ich Sie, unsere Petition zu diesem Thema an Freunde und Bekannte weiterzuleiten: https://lp.aktionsosleben.de/petition-sos-leben-stoppt-den-terror